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Sakkara: Zwei Gräber aus dem Alten Ägypten entdeckt

Archäologen ist in der Totenstadt Sakkara bei Kairo, einer der bedeutendsten Grabungsstätten in ganz Ägypten, ein aufsehenerregender Fund geglückt. Unweit der Djoser-Pyramide, dem wichtigsten Bauwerk in Sakkara, konnten zwei Gräber freigelegt werden, die von den Archäologen auf die Zeit um 2.300 vor Christus datiert wurden und auch nach über 4.000 Jahren noch erstaunlich gut erhalten sind.

Archäologischer Fund bei Luxor am Nil

Im Süden von Ägypten, zwischen Luxor und dem Tal der Könige bei Theben, stehen die Überreste eines Tempels, der aus dem 14. Jahrhundert vor Christus stammt und damals von Pharao Amenhotep III. in Auftrag gegeben worden war. Von dem Tempel ist zwar nicht mehr viel zu sehen, die beiden Memnon-Kolosse, die eine Höhe von knapp 20 Metern erreichen und Abbilder des Pharaos darstellen, gehören dafür zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Ägypten.

Archäologen machen bedeutenden Fund bei Kairo

Bei Ausgrabungen in einer Oase am Karun-See in Ägypten, rund 80 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Kairo gelegen, sind Archäologen auf antike Münzen und weitere Fundstücke gestoßen, die dem 3. Jahrhundert vor Christus zugeschrieben werden. Die Datierung der Münzen fiel den Archäologen in diesem Fall sehr leicht, da das antike Zahlungsmittel vom Portrait des Pharaos Ptolemäus III. geziert wurde.

Ägypten erhöht den Druck bei der Rückforderung von Kulturschätzen

Insgesamt 21 Länder haben sich zu einem Gipfel in Kairo getroffen, wo jeder Teilnehmer eine Liste erstellt hat, die alle Kulturschätze aufgeführt sind, die sich im Ausland befinden. Neben Ägypten saßen unter anderem Delegierte aus Syrien, Mexiko, den USA und Griechenland am Tisch - also aus aller Welt.

 

Ägypten und Großbritannien einigen sich im Streit um Kulturgüter

1:0 für Ägypten im Streit um Kulturgüter, die einst illegal außer Landes geschafft wurden und sich inzwischen im Besitz mehrerer Museen und Privatsammlungen in Großbritannien befunden hatten. Ägypten und Großbritannien einigten sich bereits vor einigen Wochen darauf, dass insgesamt 25.000 Kulturgüter wieder an die Altertumsverwaltung in Kairo zurückgegeben werden.

Amenhotep-Statue in Ägypten nimmt Gestalt an

Der Pharao Amenhotep III., in Geschichtsbüchern gelegentlich auch unter seinem griechischen Namen Amenophis III. bekannt, regierte im Alten Ägypten in der Zeit von 1390 - 1350 vor Christus. Im weiteren Stammbaum von Amenhotep III. finden sich die Namen seines Sohnes Amenhotep IV. und Enkels Tutanchamun, dem wohl bekanntesten Pharao des Alten Ägypten.

Zahi Hawass - Ägyptens oberster Archäologe im Profil

Wer sich im Fernsehen regelmäßig Dokumentationen über Ägyptologie und/oder die Archäologie in Ägypten ansieht, wird dabei schon mehr als einmal eine Person namens Zahi Hawass auf dem Bildschirm gesehen haben. Nicht zuletzt durch die spektakuläre Untersuchung der DNA des legendären Pharaos Tutanchamun rückte Zahi Hawass dieser Tage einmal mehr in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit.

Archäologen lüften Rätsel um Pharao Tutanchamun

Ein Team von Archäologen um den Briten Howard Carter entdeckte im Jahr 1922 im Tal der Könige bei Luxor das Grab des legendären Pharaos Tutanchamun, der Ägypten vor 3.300 Jahren als kindlicher Herrscher regierte. Tutanchamun bestieg im Alter von nur neun Jahren den Thron und schied mit 19 Jahren aus bisher ungeklärten Umständen aus dem Leben.

Archäologen entdecken Felsengrab in der Nekropole Sakkara

In der Nekropole Sakkara bei Kairo ist einem Archäologen-Team aus Ägypten der erste aufsehenerregende Fund des Jahres 2010 gelungen. Ganz in der Nähe der berühmten Stufenpyramide wurde von den Archäologen in der Nekropole Sakkara ein etwa 2.500 Jahre altes Grab ans Tageslicht befördert, das in den Fels gehauen wurde und offensichtlich sehr viel weiter verzweigt ist, als zunächst angenommen.

Archäologen mit spektakulärem Goldfund in Ägypten

Einem Team von Archäologen aus Polen ist bei Grabungen in einem Kloster südlich von Kairo in der Wüste von Ägypten ein spektakulärer Fund gelungen. Im Erzengel-Gabriel-Kloster, das im 7. oder 8. Jahrhundert von koptischen Christen erbaut wurde, stießen die Archäologen auf ein Tongefäß, das mit 18 Goldmünzen und 62 Münzfragmenten gefüllt war, die ursprünglich in Assuan, also im Süden von Ägypten, hergestellt wurden.

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