Ägypten verweigert Kosovo die Anerkennung
Ägypten verweigert dem Kosovo auch weiterhin die Anerkennung als eigenständiger Staat und folgt damit der Haltung Serbiens, welches den abtrünnigen Kosovo nach wie vor für sich beansprucht. Das ist das Ergebnis eines Treffens zwischen dem Ausschuss für Außenpolitik des serbischen Parlaments und politischen Vertretern aus Ägypten, das dieser Tage in der Hauptstadt Kairo über die Bühne ging. Ägypten wurde bei diesem Treffen von Dr. Fathi Sururo (Parlamentspräsident), Dr. Mustafa el Fiki (Vorsitzender Außenpolitik Oberhaus) und Mohammad Basjuni (Vorsitzender Außenpolitik Unterhaus) vertreten, während die Delegation aus Serbien von Dragoljub Micvunovic als Vorsitzenden des eingangs genannten Ausschusses angeführt wurde.
Ägypten und Serbien sind der gemeinsamen Ansicht, dass der Kosovo mit seiner "wilden" Unabhängigkeitserklärung einen Präzedenzfall von nicht absehbarer Tragweite geschaffen habe. Die Politiker aus Kairo und Belgrad sind darüber hinaus der Meinung, dass die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos bzw. die Anerkennung des Kosovos durch andere Staaten gegen geltendes internationales Recht verstoße. Mit Spannung wird daher nicht nur in Serbien und Ägypten der Richterspruch des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag in Form eines entsprechenden Gutachtens (IGH) erwartet.
Dem Urteil des IGH wird allgemein eine große politische und moralische Bedeutung beigemessen, auch wenn es für andere Staaten der internationalen Gemeinschaft rechtlich nicht bindend ist. Ägypten und Serbien appellieren an das Gremium in Den Haag, eine Entscheidung in ihrem Sinne zu treffen, um ähnlichen Alleingängen in Zukunft nicht Tür und Tor zu öffnen. Der Autor dieses Artikels sowie der Betreiber der Webseite weisen ausdrücklich auf ihre Neutralität in dieser politischen Angelegenheit hin und kommen lediglich ihrem Service-Anspruch einer unabhängigen Berichterstattung über aktuelle Themen aus Ägypten nach.
Ich bin enttäuscht!
Die meisten Opfern waren Muslime !!!
Es wird spannend sein zu beobachten, wie dann die kosovoalbanischen "nützlichen Idioten" reagieren, die unter dem Schutz Amerikas 300.000 Serben, Roma und loyale albanische Bürger vertrieben und 2.000 weitere ermordet haben.
Mann muss die sache so sehen, Kosovo ist unabhängig.
Ferner ist die klage von Serbien irrelevant, denn als die Resulution 1244 für Kosovo galt, war damals Serbien nicht Serbien, sondern Yougoslawien, d.h. Serbien ist kein Nachfolgestaat, sondern ein neuer Staat, keine Volksrepubik sondern eine "Republik" (bis auf weiteren).
Damit ist es bewiesen, dass Serbien keine ansprüche auf Kosovo bzw. auf die Resulution hat.
Wenn die Resulution für Nachfolgestaaten gilt, was niergends vermerkt wurde, müssen auch die fünf weiteren Republiken an Kosovo ansprüche gültig machen, doch bis auf BiH haben sie alle Kosovo anerkannt.
Abschließend möchte ich sagen, Völker die Jahrhunderte nach Freiheit und Gerechtigkeit streben, kann keiner aufhalten.
Aber zu Kosovo ..Kosovo ist nicht Unabhaengig. Viel zu wenig Staaten habe Kosovo an er kannt.
Und Agypten und seine Buerger sind gegen die Unabhaengigkeit weil es nicht rechtens ist.